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Der
Beschützer der Reisenden
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Um das Leben des Christophorus ranken
sich viele Legenden. Er soll nach östlichen Quellen ein hundsköpfiges
Ungeheuer gewesen sein, das erst durch die Taufe die Sprache erlernte, den
Namen Reprobus annahm, Soldat wurde und als Märtyrer hingerichtet worden
sei. Möglicherweise ist der Text einer Handschrift "genere canaaneo", "aus
chanaanäischem Geschlecht" als "canineo", "hundsartig", gelesen worden.
Nach dieser älteren Legende hatte Christophorus "auf wunderbare Weise" die
Taufe empfangen und zog nun lehrend und predigend durch die Lande. Er kam
zu einem König nach Lykien, wo er die Sprache nicht verstand und verwirrt
daniederlag, als man ihn im Gebet fand. Durch dieses Gebet wurde ihm das
Verständnis der Sprache erschlossen und er konnte nun auf dem Richtplatz
den dort Gemarterten Worte der Stärkung zusprechen. Ein Richter schlug
ihn, Christophorus steckte seinen eisernen Stab in den Boden, der grünte
und blühte, dieses Wunder bekehrte 8000 Menschen. |
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Ballonfahren |
Bergabenteuer |
Schatzgräber |
Burgen, Festungen |
| Und was hat der heilige Christophorus
mir dem Reisekalender zu tun? Mehr als viele andere, denn er gilt u.a. als
der Patron des Verkehrs; der Furten, Bergstraßen und Festungen; der
Fuhrleute, Schiffer, Flößer, Fährleute, Brückenbauer, Seeleute, Pilger,
Reisenden, Kraftfahrer, Chauffeure, Luftschiffer, Lastenträger, Bergleute,
Schatzgräber und natürlich der Kinder. Gegen die Pest, Seuchen,
unerwarteten Tod, Feuer- und Wassergefahren, Dürre, Unwetter und Hagel. |
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