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Tag des
heiligen Markus
Schutzpatron u. a. verschiedener
Handwerkskünste.
Er wird zudem angerufen wegen Unwetter und Missernten. |
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| Zwei
Gründe, die unmittelbar in unser Thema des Reisekalenders passen. Sie
finden den Bezug wieder, wenn sie sich mit der Vielzahl der
Freilichtmuseen, Bauernhausmuseen und Heimatmuseen beschäftigen. Der
Schutzpatron der Glasmacher, Glasmaler, Korbmacher, Schreiber und
Bauarbeiter. Gerade jetzt im April eröffnen viele Freilichtmuseen entweder
in Ihrer unmittelbare Umgebung oder als Kurzreiseziel. |
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Im Jahre 836 brachten zwei
Seefahrer die Reliquie des Evangelisten und Märtyrers Markus nach Venedig.
1063 - 1073 erbaute man die Markuskirche, wo die Gebeine unter dem
Hochalter im Chor ruhen.
Geboren wurde Markus im 1. Jht. als Sohn einer Maria in deren haus Jesu
das letzte Abendmahl gehalten hat. Nach dem Tod Jesu ging Markus um 44 mit
Paulus und Barnabas auf Reisen um zu missionieren. Nach langen Jahren der
Missionsarbeit schrieb er in Rom sein Evangelium mit Predigten von Petrus
nieder. Nach dem Tod Petrus ging Markus nach Alexandrien um eine Kirche zu
gründen und deren erster Bischof er wurde. Um 67 sollen ihm, der legende
nach, Christengegner erdrosselt haben.
Reisetipp!! |
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Ein weiterer Grund die
Hilfestellung von Markus anzurufen ist um den Wettersegen zu bitten.
Wettersegen für eine gute Ernte. Nicht nur in Landgemeinden wird / sollte
darum gebeten werden. Sollte auch den Städtern ein Anliegen sein. Den
Brot, Gemüse, Obst etc. wachsen ja nicht im Regal der Supermärkte. Wir
nehmen die Unwägbarkeiten und Kalkulierbarkeit des Wetters zum Anlass
Ihnen den Reisetipp nach Venedig zu empfehlen oder Sie reisen zum Bodensee
zu einem Ausflug auf die
Insel Reichenau die am 25.04.2006 ein Markusfest feiert. |
| Es ist ein traditioneller Inselfeiertag.
Unter anderem mit einer Prozession über die Insel mit
Bürgerwehr und Trachten wird des Inselpatrons des Hl. Markus gedacht. Die Gebeine des Hl. Markus kamen 830 durch Ratold von
Verona in die damals berühmte Benediktiner-Abtei Reichenau. Sie befinden sich im
Westchor des Münsters in einem wertvollen silbergetriebenen und vergoldeten
Schrein aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts. |
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