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St. Patricks Day
der Tag, an dem weltweit Millionen
Menschen zu Iren werden
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Guinness in Strömen fließt und uralte Songs der Dubliners wieder zu Nummer
1 Hits werden. Der Tag an dem ein Irish Stew auf den Tisch gehört und/oder
Lachs und Hummer die Alltagsküche verfeinern. Oder der Weg zum nächsten
Irish Pub lässt Sie vielleicht nach zahlreichen Sláinte im Kreise
von enthusiasmierten Kurzzeit-Iren in den weltweiten Ruf einstimmen:
Erin Go Brough, Lang lebe Irland. Oder Sie erlernen das irische Steppen.
Rechts im Bild eine kleine Kostprobe. |
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Der Irische
Nationalheilige ca. 385 bis 461
Unter dem ursprünglichen Namen Maewyn verlebte er seine Kindheit als Sohn
wohlhabender Eltern in Wales - weit vom Bewusstsein entfernt, ein späterer
Heiliger zu werden, heidnisch aufgewachsen.
Eine dramatische Wendung nahm sein Leben im Alter von 16: Es plündernden
Iren das Landgut seiner Familie, verschleppten den Jungen und brachten ihn
nach Irland. Während der Zeit seiner Knechtschaft fand Maewyn Trost im
christlichen Glauben, dem er sich mit großem Eifer zuwandte. Nach etwa 6
Jahren gelang ihm die Flucht. Die nächsten 12 Jahre verbrachte er in einem
Kloster bei Auxerre (heutiges Frankreich), wo er zum Priester ausgebildet
wurde. In dieser Zeit nahm er den christlichen Namen Patrick an und war
fest entschlossen, sich der Bekehrung der Heiden zu widmen, vorzugsweise
in Irland, was er als göttliche Anordnung erachtete.
Er musste jedoch noch ein wenig damit zuwarten, denn zuerst wurde
Palladius als erster Bischof für Irland mit dieser Aufgabe betraut und
erst nachdem dieser zwei Jahre später nach Schottland beordert wurde, kam
Patrick als Nachfolger zum Zug.
Der neu ernannte Bischof gründete sukzessive Klöster im ganzen Land und
errichtete Kirchen und Schulen als Stützpunkte für seine
Missionarstätigkeit.
Da er in seinem Wirken höchst erfolgreich war, rief er damit die noch
immer mächtigen Druiden auf den Plan. Er wurde einige Male gefangen
genommen und entkam ebenso oft.
30 Jahre lang dauerte sein Wirken und am Ende seiner Tätigkeit konnte er
sein Ziel, Irland zu christianisieren, als erreicht betrachten. Nach
wenigen weiteren Jahren verstarb er am 17. März 461 in County Down.
Überzeugen sie sich von der Freude am Feiern
zum Beispiel in Dublin bei einer
Bier- und Whiskeytour.
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| Wenn Sie ein bisschen mehr über
irische Lebensart wissen wollen, dann können wir Ihnen hier das eine oder
andere zur Lebensfreude, zur Geschichte und den Legenden der Iren bieten
und über Links können Sie sich in manches noch vertiefen.
Nähere Informationen |
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